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Backlinks als wichtiger Faktor fürs Google-Ranking.

Backlinks als wichtiger Faktor fürs Google-Ranking.

Nutzung von Backlinks für erfolgreiches Google-Ranking.

Links auf Ihrer Webseite sind für Ihr Google-Ranking wichtig. Dabei ist jedoch die Quantität weit weniger relevant als die Qualität. Außerdem bedarf es einer langfristig angelegten Strategie. Erst dann sind Backlinks von großer Bedeutung. Teil 1.

Es passiert so gut wie nie, dass Google sich zu Ranking-Faktoren äußert. Doch vor einiger Zeit waren auch Backlinks das Thema. Sie gelten für das Unternehmen weiterhin als Referenz für den Erfolg einer Webseite. Sie fungieren dabei nicht nur als Empfehlungen für Unternehmen, sondern bringen auch Traffic.

Ein Problem allerdings ist, dass aktuell Inhalte vorrangig über Social Media geteilt werden und dazu mobil abgerufen werden. Daher gibt es z.B. weniger Verlinkungen auf gute Artikel als früher, was den Aufbau von Backlinks erschwert.

Doch glaubwürdige Links verbessern das Ranking!

Wenn es heute auch mehr Zeit und Aufwand bedeutet, lohnt sich die Mühe doch. Dabei sollte man nicht mehr auf sehr viele Backlinks setzen, sondern auf möglichst hochwertige, die natürliche Vernetzungen abbilden.

Das wurde besonders durch Googles Penguin-Algorithmus forciert, der seit 2012 schlechte Backlinks rigoros abwertet und mittlerweile sogar in den Kernalgorithmus eingeflossen ist.

Glaubwürdige Backlinks können beispielsweise Links zu Kunden, Partnern, Dienstleistern, Branchenverbänden oder Zertifizierungsorganisationen sein, auch Hinweise auf eigene Veröffentlichungen, Referenzen und Fallstudien, auf Messe­auftritte und Vorträge sowie auf die Teilnahme an Kongressen und Workshops. Auch sind Erwähnungen ohne Verlinkung auf starken Webseiten immer gefragter, denn Google erkennt sie und so können sie nützlich für das Branding eines ­Unternehmens sein.

Backlinks müssen dabei eine Vernetzung und Interaktion des Unternehmens widerspiegeln, denn dadurch zeigt sich dem User ein detailliertes Bild vom Aktionsradius des Unternehmens. Genau danach sucht Google.

Linkbuilding ist immer ein permanenter Prozess. Man braucht Zeit, um hochwertige Links zu bekommen und auch Vertrauen, daher sollte man diese Aufgabe strategisch angehen. Nützlich sind professionelle Linkbuilding-Tools. Sie bieten häufig Möglichkeiten für Analysen und für das Management von Backlinks.

Tools wie die Google Search Console oder das Link Research Tool (LRT) liefern z.B. die Ergebnisdaten für Webseiten. Mit Linkbuilding-Tools lassen sich verschiedene Analysen zu Status und Qualität des aktuellen Backlink-Profils durchführen. In der Folge werden auch die Backlinks der Wettbewerber analysiert. Gängige Analysearten sind hier beispielsweise die Detox-Analyse, um schlechte Links aufzuspüren und die Wettbewerber-Analyse. Link-Detox-Tools bewerten jeden einzelnen Backlink und helfen so, potenziell schädliche Links zu identifizieren und zu beseitigen.

Erfolgversprechend sind immer Links von starken Seiten mit hohem Trust-Wert bei Google, da deren Link Power damit weitergegeben wird. Entscheidend für die Ranking-Wirkung ist auch die Platzierung des Links, sein Rang auf der Seite, wie auch die Anzahl der weiteren Links. Sind es sehr viele, kann dies die Link-Wirkung schwächen. Dabei ist eine Verlinkung von der Startseite qualitativ immer besser als von einer Unterseite und eine Verlinkung aus dem Content-Bereich relevanter als aus dem Footer.

Das fertige Link-Profil zeigt gute und auch schlechte Backlinks an. Gute Links bleiben natürlich. Nofollow-Links (also solche, die für Google als irrelevant ausgezeichnet wurden) müssen nicht alle bereinigt werden. Umgehend entfernen sollten Sie aber alle Backlinks mit Negativwirkung, indem Sie die verlinkende Seite um deren Entfernung bitten. Erfolgt keine Reaktion, kann man Links auch per Disavow-Tool direkt bei Google für ungültig erklären, um keine Abmahnung zu riskieren.

Quelle: http://www.internetworld.de/onlinemarketing/seo/google-ranking-so-backlinks-richtig-1209764.html?ganzseitig=1

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