Tipps, Facebook-Werbekampagnen zu verbessern

Es ist manchmal wie verhext. Wir findet man nur die richtigen Einstellungen für funktionierende und erfolgreiche Facebook-Werbekampagnen? Wo liegt eigentlich das Problem? Sind es fehlende Klicks? Sind die Kosten zu hoch? Gibt es zwar Traffic, aber keine Verkäufe? Möglicherweise können wir von Pixelpunkt mit ein paar Tipps helfen!

Checke zuerst deinen Relevance Score!

Das ist oft entscheidend, denn der Relevance Score zeigt an, wie wichtig eine Facebook-Werbekampagne für die Menschen ist, denen sie gezeigt wird. Die Kalkulation basiert hier auf unterschiedlichen Faktoren, so zum Beispiel den Interaktionen der jeweiligen User. Möglicherweise muss eine Aktion oder Kampagne ganz neu ausgerichtet, also dringend verändert werden, wenn der Relevance Score zu niedrig ist.

Deine Zielgruppe ist immer das Wichtigste!

Wer genau sieht die Zielgruppe der konzipierten Facebook-Werbekampagne aus, wie beispielsweise ist die Altersstruktur, welche Wünsche und Vorstellungen hat sie? Das muss man wissen, denn Marke und Produkt müssen unbedingt zueinander passen. Muss eine Zielgruppe für eine Kampagne möglicherweise erweitert oder im Gegenteil verkleinert werden? Das gilt es unbedingt herauszufinden. Dann sind Werbekampagnen ganz sicher auch erfolgreicher als sie es bisher waren.

 

Kommentare dürfen nicht vernachlässigt werden!

Kommentare sind immer relevant. Sie beeinflussen nicht nur die Zielgruppe, sondern auch andere User und Interessenten. Ein zeitnahes Beantworten ist auch bei Facebook-Werbekampagnen sehr wichtig. Genau so entscheidend ist es, auf möglicherweise vorkommende negative Kommentare schnell zu reagieren und zu antworten. Kommentare lassen sich bei FB-Werbung nicht abschalten. Beantwortet müssen natürlich auch Fragen oder Beschwerden werden, denn negative Kommentare durchaus das Potenzial, eine Kampagne zu ruinieren! Zwar kann man Kommentare löschen oder verbergen, aber es bleibt hinterher weiterhin ersichtlich, dass es zuvor mehr Kommentare bei der betreffenden Anzeige gab. User können sich dann ihren Teil denken, besser aber ist es Kritikern aktiv zu begegnen. Das macht auf jeden Fall einen positiven Eindruck.

 

Das Werbebudget

Es ist nicht immer einfach, auch bei Facebook-Werbekampagnen ein Budget einzuhalten. Zumal, wenn nicht allzu viel Geld zur Verfügung steht. Wie hoch ist der Betrag derzeit? Ist er möglicherweise auch zu hoch? Wie sieht die Empfehlung von FB aus? Man sollte das prüfen und kann den betreffenden Wert natürlich ändern, aber das wird sich möglicherweise negativ auf die entsprechende Werbung auswirken. Ein Tipp ist, die Facebook Werbung mit einem Testbudget und sei es zunächst auch mit einem überschaubaren, zu prüfen. Eine schrittweise Erhöhung des Budgets ist immer möglich.

Wie sieht es mit den Google Analytics-Zahlen aus?

Aus den Facebook Statistiken lässt sich ersehen, ob sich die User überhaupt bis zum eigentlichen Link-Ziel der geschalteten Werbung durchklicken oder nicht. Wenn der Facebook Pixel korrekt eingerichtet ist, kann man die Absprungrate für die Facebook-Werbekampagne laufend überprüfen. Mit Google Analytics kann man zum Beispiel herausfinden, woran es liegen könnte, dass zwar viele Leute auf die geschaltete Anzeige klicken, dann jedoch recht schnell wieder abspringen. Das kann beispielsweise passieren, wenn man die falsche Zielgruppe anspricht, die Seite nicht zur Werbung passt, sie zu kompliziert aufgebaut ist, sie (technische) Fehler hat oder auch der Preis zu hoch angesetzt ist.

Die Textmenge im Bild ist wichtig!

Wenn bei einer Facebook-Werbung Bilder bzw. Fotos zu textlastig sind, werden sie vom Facebook Werbesystem weniger oft gezeigt. Bewegte Bilder in Form von Videos und Bilder mit weniger Text sind meist erfolgreicher. Es gab einmal die Regel, nach der nur 20 % eines Bildes mit Textelementen bedeckt sein durften. Zwar wurde diese Regel auf dem Papier abgeschafft, sie existiert aber noch immer. D. h., man kann jetzt zwar mehr als 20 % Text in einem Bild haben, aber das Unternehmen liefert diese Facebook-Werbekampagnen weniger oft aus und man musst mehr Geld bezahlen.

 

Fazit: Die Anzeige sollte genau angeschaut werden!

Beim jedem Erstellen einer Anzeige für eine Facebook-Werbekampagne sollten einige Dinge geklärt sein. Zum Beispiel: Wird wirklich klar, warum jemand als Kunde auf die Werbung klicken sollte? Hat der User einen Mehrwert, d. h. einen Vorteil aus der Anzeige und ist ein Nutzen überhaupt erkennbar? Wird das Angebot durch die Werbung ausreichend erklärt und ist sie den Bedürfnissen der Zielgruppe optimal angepasst? Das bedeutet, wenn eine Anzeige nicht relevant für die entsprechende Zielgruppe ist, dann achtet niemand auf sie. Und da es immer nur um die Zielgruppe geht, sollte man sich unbedingt klarmachen, was man für seine potenziellen Kunden tun kann!

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