Wie startet man einen erfolgreichen Newsletter?

Einen erfolgreichen Newsletter zu starten ist nicht ganz so einfach, wie man sich das vielleicht vorstellt. Es gilt bei der Planung, der Erstellung und auch bei der Auswertung und Optimierung einige wichtige Dinge zu beachten und Fehler zu vermeiden, um einen attraktiven Newsletter versenden zu können.

Zum Start eines neuen Newsletters sind einige Schritte notwendig. Das heißt, man muss einiges an Zeit und Aufwand in die Planung und die Umsetzung des Newsletters investieren.

Aber Newsletter lohnen sich heute noch immer, da sie einige große Vorteile gegenüber anderen Marketing-Kanälen mitbringen:

  • Die E-Mail ist noch immer eine beliebte und häufig genutzte Kommunikationsform im Internet. Viele Zielgruppen lesen täglich ihre Mail-Nachrichten.
  • Im Gegensatz zu Werbung und auch vielen Website-Inhalten ist ein Newsletter ein direkter Kontakt, mit dem man den Empfänger persönlicher ansprechen kann. Dies vor allem mit der heute möglichen Individualisierung von Newsletter-Inhalten.
  • Ein Newsletter bedeutet zudem etwas mehr Unabhängigkeit von Google. Die Abonnenten eines Newsletters kann man erreichen, egal wo man im Google-Ranking gerade steht.
  • Newsletter sind sehr gut steuerbar. Man kann das „Was“, „Wann“, „Wie“ und „Wer“ genau festlegen.
  • Die Ergebnisse eines Newsletters sind sehr gut messbar.
  • Der eigene Newsletter stellt einen weiteren Kommunikations-Kanal dar, der hilft seine Zielgruppen zu erreichen.

Nachteilig ist, dass man mit einem Newsletter gegen sehr viele andere Mails im Postfach der Empfänger kämpft. Es ist also keineswegs gesichert, dass jeder Empfänger den Newsletter auch liest.

Und weil es sich bei einem Newsletter immer um einen Mail-Versand an angemeldete Personen handelt, bedeutet das, dass man erst einmal Newsletter-Empfänger finden muss, die sich für den Newsletter anmelden, denn nur an diese darf man ihn auch versenden.

Die Inhalte von Newslettern können sehr unterschiedlich sein. Manche bieten exklusive Inhalte, die nur im Newsletter zu finden sind. Andere fassen nur Website-Inhalte zusammen. Weitere Inhalte wie Angebote, Anleitungen, Downloads, News und mehr können durchaus Sinn machen. Wichtig für den Erfolg ist in jedem Fall ein Mehrwert, den man den Newsletter-Empfängern bieten muss, da sie sonst keinen Grund haben diesen zu abonnieren bzw. zu öffnen.

Es gibt unterschiedliche Newsletter-Arten.

Einmalige Newsletter, um auf bestimmte Angebote, Werbekampagnen, Rabatte oder Aktionen hinzuweisen. Allerdings kommen hier die Vorteile eines Vertrauensaufbaus und des permanenten zusätzlichen Kommunikationskanals nicht zum Tragen.

Newsletter, die nur für eine gewisse Zeit aktiv sind, z.B. für gewisse Events, die nur über einen abgeschlossenen Zeitraum laufen. Das macht Sinn, wenn es danach keine Informationen mehr gibt, die man weitergeben könnte.

Regelmäßige Newsletter sind jedoch die häufigste Form. Dabei werden Mails wöchentlich, monatlich oder in einem anderen Rhythmus an die Empfänger versandt. Das ist der Normalfall, da es immer wieder neue Informationen gibt, die man den Abonnenten zukommen lassen möchte.
Wer seine Marketing-Maßnahmen lieber automatisiert, kann zum Autoresponder greifen. Das sind Newsletter-Mails, die ab einem bestimmten Moment (z.B. der Anmeldung) automatisch in gewissen Abständen versendet werden.

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