Schlechte Webseiten und warum sie nicht funktionieren!

Eigentlich sollen Webseiten qualitativ wirklich hochwertig sein. Warum aber gibt es noch immer so viele, die vom Design her unattraktiv, schlecht programmiert, mit unzureichenden Navigationsmöglichkeiten versehen und nicht suchmaschinenoptimiert sind, um nur einige Negativ-Punkte zu nennen? Nachfolgend einige Beispiele, woran Sie  schlechte Webseiten erkennen und welche Merkmale Sie als Webseitenbetreiber unbedingt vermeiden sollten.

Veraltetes Webdesign

Hierbei handelt es sich um Webseiten mit derart unmöglichem Design, dass man keinen Moment länger auf ihnen verweilen möchte und sofort wieder wegklickt.

Ein weiteres Problem solcher Webseiten besteht darüber hinaus noch darin, dass sie beispielsweise in der Online Marketing-Branche für Aktionen benutzt werden. Z. B. für Linktausch. Wenn aber schlechte Webseiten schon vom Design her furchtbar sind, warum soll es dann bei anderen Faktoren besser sein? Zudem wirken sich hohe Absprungdaten und eine kurze Verweildauer indirekt auch auf das Ranking aus. Eine solche Seite wird weder ernst genommen, noch hat sie besonders großes Potenzial.

Unzureichende und verwirrende Navigation

Bei der Navigation kommt es darauf an, sich auf die wichtigsten Punkte zu fokussieren und vor allem zu beschränken. Schlechte Webseiten dagegen bringen alles in der Navigation unter, was inhaltlich möglich ist. Vieles davon ist aber eher unwichtig. Ein Impressum z. B., das auf einer Webseite erscheinen muss, muss dort nicht stehen. Mehr als sechs Elemente auf einer Webseiten-Navigation können sich die wenigsten User merken. Sonst ist der zielführende Zweck einer Webseite, Leser und vor allem Kunden zu erreichen, vollkommen verfehlt.

Die Wichtigkeit des Contents

Häufig haben schlechte Webseiten auch schlechte Texte. Das bedeutet, dass eine qualitativ hochwertige Seite auch über ebensolche Texte verfügen muss. Ohne einen Mehrwert, einen bestimmten Nutzen für den Leser, wird eine Webseite niemals erfolgreich sein. Daher muss der Content, müssen die Bilder und Videos stimmen und den User ansprechen, wenn nicht begeistern oder auch ein konkretes Problem lösen bzw. Fragen beantworten. Wenn das nicht der Fall ist, handelt es sich schlicht und ergreifend um einen schlechte Webseite. Auch Google erkennt mittlerweile gute Seiten, was in den letzten Jahren nicht unbedingt der Fall war.

Schlechter Schreibstil, Rechtschreib- und Grammatikfehler

Zwar ist ein schlechter Schreibstil kein Ranking-Faktor, aber es gibt schon gewisse Standards, die eingehalten werden sollten, zumal wenn Leser qualitativ von einer Sache, einem Produkt oder einer Dienstleistung überzeugt werden sollen. Das bedeutet, schlechte Webseiten erkennt man auch an einem schlechten Schreibstil.

Auch grammatikalische und Rechtschreib-Fehler wirken sich nicht auf das Ranking einer Seite aus. Das ist allerdings noch lange kein Grund, schlecht zu schreiben, Kommata falsch zu setzen, nicht auf den Satzbau zu achten, überhaupt (viele) Fehler zu machen. Wenn auch Google das nicht mokiert, der Großteil der Leser tut es. Und eine schlechte Webseite kann man auch daran erkennen, dass es dort vor Fehlern nur so wimmelt. Um eine erfolgreiche Seite zu betreiben, sollte man also auf eine korrekte Rechtschreibung und die richtige Anwendung der Grammatik achten.

Mangelnde Usability und zu lange Ladezeiten

Hierbei geht es um die Unfähigkeit einen User so zu lenken, dass er den bestmöglichen Nutzen und einen entsprechenden Mehrwert hat. Besonders bei Online Shops wird das problematisch, denn die Conversion leidet extrem, wenn die Usability unzureichend ist. Das kann übrigens auch bei technisch sonst gut gemachten Webseiten der Fall sein!

Das bedeutet, man sollte schon neue Trends im Auge behalten und darauf reagieren, wenn diese sich durchsetzen.

Schlechte Webseiten haben oft auch schlechte Ladezeiten. Das ist für jeden Besucher unzumutbar. Er wird demzufolge nicht lange auf einer solchen Seite verweilen und schnell abspringen.

Fazit

Natürlich gibt es noch weitere Merkmale, an denen Sie schlechte Webseiten erkennen können. Das wäre z. B. die fehlende soziale Vernetzung. Es findet sich kein Like- oder Share-Button, man kann nicht tweeten. Das bedeutet, Sie haben keine Möglichkeit, Inhalte in sozialen Netzwerken zu teilen. Auf erfolgreichen Webseiten aber wird geteilt ohne Ende!

Und häufig genug hat eine schlechte Webseite natürlich auch ein schlechtes Ranking bei Google, denn all die genannten Faktoren führen dazu, dass es nicht weiter nach oben geht. Diese Webseiten dümpeln dahin und geraten nur ab und an weiter oben im Ranking, weil Links auf sie verweisen. Das kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

Setzen Sie darum auf ansprechendes, funktionierendes und zielführendes Design. Von Anfang an. Wenn Sie beim Design, der Usability, der SEO und beim Content (inklusive Bildern und Videos) auf Hochwertigkeit und Qualität setzen, dann steht einer wirklich guten Webseite nichts im Wege. Sprechen Sie uns an! Wir unterstützen Sie sehr gerne!

 

 

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