Mit diesen Spam-Filter Tipps erreichen Sie mehr Empfänger bei ihren nächsten Newslettter-Kampagnen.

Pixelpunkt hat Tipps, damit Ihre E-Mails und Newsletter sicher beim Empfänger ankommen und nicht in einen Spam-Filter eingeordnet werden.

Für Unternehmen ist es eine höchst ärgerliche Sache als Spammer eingeordnet zu werden. Zu den Maßnahmen, nicht durch einen Spam-Filter blockiert zu werden, gehört zunächst ein klar erkennbarer Absender. Achten Sie darauf, dass der Empfänger bzw. Ihr Kunde anhand Ihrer E-Mail-Adresse weiß, von wem er die Nachricht erhält. Das bedeutet, dass Ihre E-Mail-Adresse immer Ihren Unternehmens- oder Markennamen enthalten sollte. Damit wird eine Identifizierung seitens des Empfängers eindeutig.

Der Betreff sollte weder fehlen noch zu lang sein. Er ist genau richtig, wenn er den Inhalt der E-Mail mit knappen Worten verständlich zusammenfasst. Zu einer Spam-Filter-Vermeidung gehören klare Botschaften. In der Betreff-Zeile sollte deswegen immer genau stehen, worum es geht und der Text sollte nicht zu allgemein gehalten werden. Spielen Sie auch ein wenig mit der natürlichen Neugierde der Menschen.

Spamverdächtige Wörter sollten unbedingt vermieden werden. Zu diesen gehören u.a. „Gewinnen Sie jetzt“ oder „300% in nur 4 Wochen“. Solche Ausdrücke werden in einem Spam-Filter markiert oder eliminiert. Zu vermeiden sind auch Floskeln wie z. B. „Super- Sonder-Special-Angebot“ und Abkürzungen wie XXL, auch Betreffzeilen mit drei Ausrufungszeichen und Großbuchstaben, marktschreierische Übertreibungen sowie negativ belegte Wörter. Generell sollten Sie auf mehrfache Sonderzeichen und nichtssagende Betreffzeilen verzichten. Am besten orientieren Sie sich an seriösen Wort- und Stilelementen eines klassischen Geschäftsbriefs.

Zur Spam-Filter-Vermeidung sind regelmäßige Intervalle nützlich und wichtig. Ein Newsletter, der nur sporadisch erscheint oder noch schlimmer nur alle paar Monate versandt wird, kann fatale Folgen haben, z.B., dass der Empfänger sich nicht mehr an Sie erinnert. Bei einer Reaktion wie: „Habe ich nicht bestellt.“, kann er sehr schnell in den Spam-Ordner geraten.

Sie sollten außerdem niemals nerven. Es ist wichtig, darauf zu achten, wie das Bestellverhalten eines Kunden ist, um nicht in einen Spam-Filter zu geraten. Das bedeutet, den Empfänger nicht unbedingt jede Woche auf ein neues Produkt oder Angebot aufmerksam zu machen und zusätzlich vielleicht noch durch Ideenlosigkeit, Langeweile oder eben Aufdringlichkeit zu „glänzen“.

Besser ist es, dem Kunden Wahlmöglichkeiten zu geben. Das kann so aussehen, dass er Informationen nach seinen Wünschen bestellen kann. Wenn er sich nur für bestimmte Produkte interessiert, kann man eine allgemein gehaltene Werbung in verschiedene E-Mails oder auch Newsletter splitten. Dann kann der Kunde wählen, welche Informationen er erhalten möchte.

Bei Newslettern ist es zudem wichtig, dass man jedem gut erkennbar entnehmen kann, wie man ihn abbestellen kann. Das am besten per Link: „Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, klicken Sie hier“, denn Kunden, die einen Newsletter abbestellen sind –so paradox wie es vielleicht auch klingen mag- besser als solche, die ihn als Spam markieren. Denn wenn ein Kunde eine eingehende E-Mail bei seinem Provider als Spam deklariert hat und diese in einem Spam-Filter landet, sorgt der dafür, dass man Meldungen von diesem Absender nicht mehr erhält. Er kommt auf eine schwarze Liste mit der Folge, dass nicht nur E-Mails an den Kunden geblockt werden, sondern E-Mails an alle Kunden bei diesem Provider.

 

Quellennachweise:

https://www.klick-tipp.com/

http://support.eyepin.com/

SPAM-FILTER. Wie Sie verhindern, als Spam-Versender geblockt zu werden. WERBEPRAXIS-AKTUELL.DE MAILINGS

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